Jusos unterstützen Wohnungslosenhilfe
08.08.2009
Seit Dezember 2008 unterstützen die Jusos-Chemnitz (Jungsozialisten) die Wohnungslosenhilfe der Stadtmission Chemnitz.
Neben der Ausrichtung eines Frühlingsfestes und der Unterstützung beim Sommerfest der Wohnungslosenhilfe stand als großes Highlight am vergangenen Freitag die Fahrt nach Berlin auf dem Programm.
Nicht alle die die Angebote der Wohnungslosenhilfe in Anspruch nehmen sind Obdachlos, doch fast alle freuen sich wenn sie an Ausflügen und dem Gesellschaftlichen Leben Teilhaben können. Genau das ist die Intention der Jusos-Chemnitz. Einen Teil dazu beizutragen, Teilhabe zu ermöglichen und Menschen mit weniger Chancen und schlechteren Zugangsvorraussetzungen einzubinden ist die Pflicht einer funktionierenden Gesellschaft, so Vorstandsmitglied Thomas Uhl.
Bei den Klienten der Wohnungslosenhilfe ist zu beachten das es sich dabei nicht um ein bestimmtes Altersklientel handelt. Viele sind zwischen 28 und 61 Jahren alt. Nicht immer sind rein gesellschaftliche Strukturen oder soziale Ungerechtigkeiten der Grund bei der Wohnungslosenhilfe Unterstützung und Obdach zu finden. Oft sind es auch private Schicksalsschläge aus denen manche ohne Hilfe von außen schwer in das normale Leben zurückfinden. So auch bei Markus S. Nach dem Verlust meiner Arbeit und der Scheidung von meiner Frau die die Kinder mitnahm fiel ich in ein großes Loch, fand keine Arbeit und zog mich immer mehr zurück. Ohne Hilfe bei Behördengängen und der Suche nach einer neuen Wohnung würde ich heute immer noch auf der Straße leben. Der Kontakt zu den Menschen die ebenfalls zur Wohnungslosenhilfe gehen hat mich wieder etwas aufgebaut. Die Mitarbeiter dort haben mich bei vielem Unterstützt.
Es ist schön wenn man dann wieder etwas in das Leben integriert wird. Aufgrund dieses Beispiels schwerer Schicksale wollen die Jusos-Chemnitz ihren Teil dazu beitragen. Deshalb dachten sie sich ein Tagesprogramm in Berlin aus, sammelten Spenden dafür und koordinierten gemeinsam mit der Wohnungslosenhilfe den reibungslosen Ablauf. Früh am Morgen traf sich die Gruppe -welche aus 14 Klienten der Wohnungslosenhilfe, 2 Mitarbeitern und 3 Jusomitgliedern bestand- am Chemnitzer Hauptbahnhof um möglichst viel Zeit vom Tag in Berlin nutzen zu können.
Denn einiges stand auf dem Programm. So zum Beispiel ein Informationsbesuch im Deutschen Bundestag vor dem sich alle noch einmal mit einem kleinen Mittagessen und kühlen Getränken stärken konnten. „Das bekommt man nicht aller Tage zu sehen" so ein Teilnehmer der Gruppe. Anschließend ging es in den Plenarsaal wo man u.A. erklärt bekam welche Fraktion wo sitzt, wie das mit den Abstimmungen so läuft und wer was zu sagen hat. Danach ging es noch in einen der Fraktionsräume zu einem Gespräch mit Tanja Lakeit, einer Mitarbeiterin des Chemnitzer Abgeordneten Detlef Müller.
Nach vielen erfreuten Gesichtern wurde das Tagesprogramm mit einer gemütlichen Schifffahrt auf der Spree abgerundet. Auf der Rückfahrt liesen die Klienten der Wohnungslosenhilfe den Tag noch einmal Revue passieren und alle waren sich einig das dies ein sehr gelungener Tag war und sich alle sehr gefreut haben dabei gewesen zu sein. Das man einen gemeinsamen Tag dort verbringen konnte und ein wenig dem Alltag entfliehen konnte ist für viele der Teilnehmer einer der Aspekte der den Tag so besonders machte. Er zeigt das man mit ein bisschen Engagement einen sozialen Beitrag leisten kann der vielleicht auch über den Tag hinaus bei dem ein oder anderen positive Spuren hinterlässt.
Nicht alle die die Angebote der Wohnungslosenhilfe in Anspruch nehmen sind Obdachlos, doch fast alle freuen sich wenn sie an Ausflügen und dem Gesellschaftlichen Leben Teilhaben können. Genau das ist die Intention der Jusos-Chemnitz. Einen Teil dazu beizutragen, Teilhabe zu ermöglichen und Menschen mit weniger Chancen und schlechteren Zugangsvorraussetzungen einzubinden ist die Pflicht einer funktionierenden Gesellschaft, so Vorstandsmitglied Thomas Uhl.
Bei den Klienten der Wohnungslosenhilfe ist zu beachten das es sich dabei nicht um ein bestimmtes Altersklientel handelt. Viele sind zwischen 28 und 61 Jahren alt. Nicht immer sind rein gesellschaftliche Strukturen oder soziale Ungerechtigkeiten der Grund bei der Wohnungslosenhilfe Unterstützung und Obdach zu finden. Oft sind es auch private Schicksalsschläge aus denen manche ohne Hilfe von außen schwer in das normale Leben zurückfinden. So auch bei Markus S. Nach dem Verlust meiner Arbeit und der Scheidung von meiner Frau die die Kinder mitnahm fiel ich in ein großes Loch, fand keine Arbeit und zog mich immer mehr zurück. Ohne Hilfe bei Behördengängen und der Suche nach einer neuen Wohnung würde ich heute immer noch auf der Straße leben. Der Kontakt zu den Menschen die ebenfalls zur Wohnungslosenhilfe gehen hat mich wieder etwas aufgebaut. Die Mitarbeiter dort haben mich bei vielem Unterstützt.
Es ist schön wenn man dann wieder etwas in das Leben integriert wird. Aufgrund dieses Beispiels schwerer Schicksale wollen die Jusos-Chemnitz ihren Teil dazu beitragen. Deshalb dachten sie sich ein Tagesprogramm in Berlin aus, sammelten Spenden dafür und koordinierten gemeinsam mit der Wohnungslosenhilfe den reibungslosen Ablauf. Früh am Morgen traf sich die Gruppe -welche aus 14 Klienten der Wohnungslosenhilfe, 2 Mitarbeitern und 3 Jusomitgliedern bestand- am Chemnitzer Hauptbahnhof um möglichst viel Zeit vom Tag in Berlin nutzen zu können.
Denn einiges stand auf dem Programm. So zum Beispiel ein Informationsbesuch im Deutschen Bundestag vor dem sich alle noch einmal mit einem kleinen Mittagessen und kühlen Getränken stärken konnten. „Das bekommt man nicht aller Tage zu sehen" so ein Teilnehmer der Gruppe. Anschließend ging es in den Plenarsaal wo man u.A. erklärt bekam welche Fraktion wo sitzt, wie das mit den Abstimmungen so läuft und wer was zu sagen hat. Danach ging es noch in einen der Fraktionsräume zu einem Gespräch mit Tanja Lakeit, einer Mitarbeiterin des Chemnitzer Abgeordneten Detlef Müller.
Nach vielen erfreuten Gesichtern wurde das Tagesprogramm mit einer gemütlichen Schifffahrt auf der Spree abgerundet. Auf der Rückfahrt liesen die Klienten der Wohnungslosenhilfe den Tag noch einmal Revue passieren und alle waren sich einig das dies ein sehr gelungener Tag war und sich alle sehr gefreut haben dabei gewesen zu sein. Das man einen gemeinsamen Tag dort verbringen konnte und ein wenig dem Alltag entfliehen konnte ist für viele der Teilnehmer einer der Aspekte der den Tag so besonders machte. Er zeigt das man mit ein bisschen Engagement einen sozialen Beitrag leisten kann der vielleicht auch über den Tag hinaus bei dem ein oder anderen positive Spuren hinterlässt.

