Für Entgeltungleichheit für Frauen in Deutschland
24.03.2011
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt, so lautet der Artikel 3 Satz 2 des Grundgesetzes.
Das Gleichheitsgebot des Grundgesetzes verlangt
von uns, zu handeln und nicht länger abzuwarten“, so Peggy Szymenderski,
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Chemnitz.
„Um Gleichstellung im Erwerbsleben zu erreichen, fordert die ASF Chemnitz:
Obwohl Frauen und Mädchen heute in Deutschland besser ausgebildet sind denn je, zahlt sich dies für sie bislang leider kaum aus. Frauen bekommen bei uns nach wie vor fast ein Viertel, ca. 23 Prozent, weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen und damit im Durchschnitt auch weniger als in der Europäischen Union (18 Prozent)“, so Szymenderski abschließend.
Der Aktionstag „Equal Pay Day“ findet jährlich statt.
Er markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern in Deutschland als den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. Dieser Tag steht daher im Zeichen des gemeinsamen Protests eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses gegen Lohnungleichheit und Diskriminierung im Arbeitsleben.
Kontakt:
Peggy Szymenderski
- Durch gesetzliche Regelungen endlich Lohngleichheit schaffen.
- Mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände durch eine gesetzliche 40-Prozent-Quote.
- Mehr Frauen an die Spitze durch ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft.
- Gute existenzsichernde Arbeit für Frauen und Männer durch einen gesetzlichen Mindestlohn.
- Eine Offensive für Alleinerziehende, denn sie brauchen bessere Unterstützung.“
Obwohl Frauen und Mädchen heute in Deutschland besser ausgebildet sind denn je, zahlt sich dies für sie bislang leider kaum aus. Frauen bekommen bei uns nach wie vor fast ein Viertel, ca. 23 Prozent, weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen und damit im Durchschnitt auch weniger als in der Europäischen Union (18 Prozent)“, so Szymenderski abschließend.
Der Aktionstag „Equal Pay Day“ findet jährlich statt.
Er markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern in Deutschland als den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen. Dieser Tag steht daher im Zeichen des gemeinsamen Protests eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses gegen Lohnungleichheit und Diskriminierung im Arbeitsleben.
Kontakt:Peggy Szymenderski
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen – ASF
asf@spd-chemnitz.de

