Fordern, Umdenken, Handeln
10.04.2011
SPD und AWO gemeinsam gegen Kinderarmut
Kinderarmut in Deutschland,
laut einer aktuellen Studie der Bertelsmannstiftung belegt Sachsen den traurigen dritten Platz im Bundesvergleich.
Nach Sachsen-Anhalt (30%) und Mecklenburg-Vorpommern (28,3 %), sind im Freistaat 24,1% aller Kinder von Armut betroffen, das heißt, jedes vierte Kind in Sachsen ist arm.
Chemnitz liegt mit 29,7% dabei deutlich über dem sächsischen Landesdurchschnitt.
Am vergangenen Wochenende fand auf Initiative der Chemnitzer SPD und der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Chemnitz und Umgebung e. V. die Zukunftswerkstatt „Familie“ statt. Es trafen sich Betroffene, Vertreter aus Wissenschaft, Wohlfahrtspflege und Politik.
Auf der Tagung wurde über das Konzept einer künftigen Kindergrundsicherung, die Zukunft der sächsischen Wohlfahrtspflege und ein Umdenken in der Bildungspolitik gesprochen.
„Die Zahlen sind für das angebliche Wirtschaftsmusterland Sachsen beschämend“, sagte Jörg Vieweg, Projektleiter der Zukunftswerkstatt. „Die amtierende Landesregierung ist nicht in der Lage, wirksame Konzepte zur Verhinderung von Kinder - und Altersarmut vorzulegen.“
Der Weg zu einer wirksamen Bekämpfung muss jetzt beschritten werden!
Die notwendigen Meilensteine erscheinen in einer Ergebnisbroschüre des Berliner vorwärts- Verlages.
Kontakt:
Jörg Vieweg,
Projektleiter Zukunftswerkstatt
joerg.vieweg@spd-chemnitz.de
laut einer aktuellen Studie der Bertelsmannstiftung belegt Sachsen den traurigen dritten Platz im Bundesvergleich.
Nach Sachsen-Anhalt (30%) und Mecklenburg-Vorpommern (28,3 %), sind im Freistaat 24,1% aller Kinder von Armut betroffen, das heißt, jedes vierte Kind in Sachsen ist arm.
Chemnitz liegt mit 29,7% dabei deutlich über dem sächsischen Landesdurchschnitt.
Am vergangenen Wochenende fand auf Initiative der Chemnitzer SPD und der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Chemnitz und Umgebung e. V. die Zukunftswerkstatt „Familie“ statt. Es trafen sich Betroffene, Vertreter aus Wissenschaft, Wohlfahrtspflege und Politik.
Auf der Tagung wurde über das Konzept einer künftigen Kindergrundsicherung, die Zukunft der sächsischen Wohlfahrtspflege und ein Umdenken in der Bildungspolitik gesprochen.
„Die Zahlen sind für das angebliche Wirtschaftsmusterland Sachsen beschämend“, sagte Jörg Vieweg, Projektleiter der Zukunftswerkstatt. „Die amtierende Landesregierung ist nicht in der Lage, wirksame Konzepte zur Verhinderung von Kinder - und Altersarmut vorzulegen.“
Der Weg zu einer wirksamen Bekämpfung muss jetzt beschritten werden!
Die notwendigen Meilensteine erscheinen in einer Ergebnisbroschüre des Berliner vorwärts- Verlages.
Kontakt:Jörg Vieweg,
Projektleiter Zukunftswerkstatt
joerg.vieweg@spd-chemnitz.de

