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GelebteeuropäischeSolidarität-SPDfordertdauerhafteFinanzierungderStadtteilarbeit

22.12.2011

Auf dem Bundesparteitag in Berlin bekräftigte ich meine Forderung nach einer dauerhaften Finanzierung der Quartiersmanagements in Chemnitz.

Jörg Vieweg mit Peter Simon, Mitglied des europäischen Parlaments, auf dem SPD-Bundesparteitag im Dezember in Berlin
Ich sprach darüber unter anderem mit Peter Simon Mitglied des europäischen Parlaments und Mitglied im europäischen Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie regionale Entwicklung. (Foto)

Die erfolgreiche Arbeit der Chemnitzer Stadtteilbüros wäre ohne europäische Hilfen nicht denkbar.

Die Frage, ob diese Anlaufpunkte in den Stadtteilen dauerhaft fortgesetzt werden soll, ist darum auch eine Frage ob Europa ein Erfolg wird, oder nicht.

Ich bin davon überzeugt, dass Europa nicht nur der momentan viel diskutierte Euro ist. Europa und europäische Solidarität zeigen sich zuerst vor Ort. In Projekten zur Wirtschaftsförderung, Integration oder Bildung. Aber genauso bei Krippenplätzen, Schulsanierungen und Förderung von regionaler Wirtschaft.

Wer sehen will, wie europäische Hilfen gut angelegt werden, der muss nach Chemnitz kommen. Gerade das Heckert-Gebiet, von Kappel bis zum Hutholz hat sich, auch dank europäischer Solidarität in den letzten Jahren zu einem gefragten Wohngebiet entwickelt.

Klappt die Zusammenarbeit zwischen den Großen und den Kleinen, zwischen den Stadtteilen und der europäischen Union, dann klappt´s auch mit Europa.