SPD- Unternehmer fordern klaren Kurs für Wirtschaftsregion Mitteldeutschland
07.03.2011
Am Samstag, den 5. März fand in der Handwerkskammer Dresden die ordentliche Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) in der SPD Sachsen statt.
Eine gemeinsame
Wirtschaftsförderung für Mitteldeutschland und die Weiterentwicklung der Gewerbesteuer
waren die fachlichen Schwerpunkte der Versammlung.
An der Konferenz nahm auch der Landesvorsitzende der sächsischen SPD, Martin Dulig, teil, der sich dafür aussprach das wirtschaftliche Profil der Partei weiter zu schärfen.
Nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft ist eine Mitteldeutsche Wirtschaftsförderung notwendig, um einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Thüringen, Sachsen‐Anhalt und Sachsen künftig auch wirtschaftspolitisch besser Rechnung tragen zu können. Dazu muss der derzeit durch sehr unterschiedliche Förderanreize noch stark ausgeprägte Standortwettbewerb zwischen den drei Ländern beendet werden. Auch ist es zum Beispiel kaum noch vermittelbar, dass auf Messen die drei Länder und ihre Kommunen nebeneinanderher um die Gunst von Investoren werben.
Die AGS Sachsen versteht diese Initiative als einen weiteren Schritt, um die Region Mitteldeutschland zu stärken und auch wirtschaftlich tragfähig zu machen. „Die Beispiele ‚Mitteldeutsche Medienförderung’ und ‚Mitteldeutscher Rundfunk’ zeigen dabei deutlich auf, dass hier für das einzelne Bundesland kein Nachteil entstehen muss. Beide sind zentrale Institutionen, die die jeweils individuellen Bedürfnisse der Regionen aus einer Hand bedienen können.
Schon auf dem Landesparteitag der sächsischen SPD im vergangenen Juni hatte die Arbeitsgemeinschaft unter den Delegierten mit Erfolg für ein Mitteldeutsches Flughafenkonzept geworben.
Der sächsische SPD-Chef Dulig unterstrich die Bedeutung des Themas und wies in diesem Zusammenhang auf drei kommenden Wirtschaftsforen der SPD‐Landtagsfraktion zu den Themenfeldern „Fachkräftebedarf“, „Sozial‐ und Pflegebranche“ sowie „Finanzmarkt“ hin.
Als Vorsitzender wurde der Leipziger Heiko Bär im Amt bestätigt. Dem insgesamt 12 köpfigen Vorstand gehören die Chemnitzer Unternehmer Jörg Vieweg (40) und Markus-Thomas Boldt (44) an.
Die AGS ist die wirtschaftspolitische Plattform der Sozialdemokraten, die Facharbeitsgemeinschaft für Wirtschaftsfragen in der SPD und zugleich deren Forum für den Mittelstand.
An der Konferenz nahm auch der Landesvorsitzende der sächsischen SPD, Martin Dulig, teil, der sich dafür aussprach das wirtschaftliche Profil der Partei weiter zu schärfen.
Nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft ist eine Mitteldeutsche Wirtschaftsförderung notwendig, um einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Thüringen, Sachsen‐Anhalt und Sachsen künftig auch wirtschaftspolitisch besser Rechnung tragen zu können. Dazu muss der derzeit durch sehr unterschiedliche Förderanreize noch stark ausgeprägte Standortwettbewerb zwischen den drei Ländern beendet werden. Auch ist es zum Beispiel kaum noch vermittelbar, dass auf Messen die drei Länder und ihre Kommunen nebeneinanderher um die Gunst von Investoren werben.
Die AGS Sachsen versteht diese Initiative als einen weiteren Schritt, um die Region Mitteldeutschland zu stärken und auch wirtschaftlich tragfähig zu machen. „Die Beispiele ‚Mitteldeutsche Medienförderung’ und ‚Mitteldeutscher Rundfunk’ zeigen dabei deutlich auf, dass hier für das einzelne Bundesland kein Nachteil entstehen muss. Beide sind zentrale Institutionen, die die jeweils individuellen Bedürfnisse der Regionen aus einer Hand bedienen können.
Schon auf dem Landesparteitag der sächsischen SPD im vergangenen Juni hatte die Arbeitsgemeinschaft unter den Delegierten mit Erfolg für ein Mitteldeutsches Flughafenkonzept geworben.
Der sächsische SPD-Chef Dulig unterstrich die Bedeutung des Themas und wies in diesem Zusammenhang auf drei kommenden Wirtschaftsforen der SPD‐Landtagsfraktion zu den Themenfeldern „Fachkräftebedarf“, „Sozial‐ und Pflegebranche“ sowie „Finanzmarkt“ hin.
Als Vorsitzender wurde der Leipziger Heiko Bär im Amt bestätigt. Dem insgesamt 12 köpfigen Vorstand gehören die Chemnitzer Unternehmer Jörg Vieweg (40) und Markus-Thomas Boldt (44) an.
Die AGS ist die wirtschaftspolitische Plattform der Sozialdemokraten, die Facharbeitsgemeinschaft für Wirtschaftsfragen in der SPD und zugleich deren Forum für den Mittelstand.

